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Der Ursprung

Mentisan hat bereits eine lange Geschichte hinter sich und noch eine verheissungsvolle Zukunft vor sich.

1936 ist ein ereignisreiches Jahr; in Peenemünde auf Usedom wird die Heeresversuchsanstalt für Raketenforschung eingerichtet, Konrad Zuse entdeckt das Funktionsmuster eines ersten Digitalrechners unter Verwendung elektromechanischer Relais, Otto Bayer entwickelt die artenreiche Familie der Polyurethane und damit bricht das Zeitalter der Kunststoffe an.

Zwischen Calais und Dover wird ein fahrplanmäßiger Eisenbahn-Fährverkehr über den Kanal aufgenommen und der deutsche Unternehmer Ernst Schilling macht sich auf seine letzte große Reise von Deutschland nach Bolivien.

In Bolivien angekommen gründete Ernst Schilling die Drogerie "Hamburg". Er beschäftigte sich mit der Entwicklung und Herstellung von Arzneien und Pflegemitteln.

Ein großes Problem für Ernst Schilling und seine Familie wie auch für andere Aussiedler, die es in die Andenregion verschlagen hatte, stellte das rauhe Klima dar. Gleißende Sonne auf 4000 Metern Höhe, klirrende Kälte in der Nacht und ein beißender Wind machten den Mitteleuropäern arg zu schaffen.

Daher forschte Ernst Schilling an einem Balsam, mit dem er die besonders betroffenen Hautpartien pflegen und schützen konnte.

Die Crux war, einen Balsam zu entwickeln, der trotz eines möglichst hohen Gehalts an ätherischen und natürlichen Ölen nicht zu schnell flüssig wurde und ausserdem in jede Tasche passte.

Als Trägersubstanz bot sich Vaseline an, da sie die Öle gut bindet und selbst als Pflegemittel bei rauher Haut weit verbreitet ist.

Nach einer Vielzahl von Versuchen und Testreihen wurde mentisan geboren. Der gelungene Spagath zwischen cremigem Balsam und hohem Gehalt an Pflegeölen, dazu völlig frei von Farb- und Konservierungsstoffen (lt. Gesetz).